Belgien: Paradies für Naschkatzen
Sie zergehen auf der Zunge, machen Appetit auf mehr und zeigen Belgien von seiner Schokoladenseite – Pralinen aus Brügge. Die Confiserie der Stadt genießt einen exzellenten Ruf bei Connaiseurs in aller Welt.
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Niederlande: Manhattan an der Maas
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Maritim, futuristisch, jung, kulturbewusst, erlebnishungrig – all das ist Rotterdam. Die lebendige Vielfalt der niederländischen Stadt spiegelt sich vor allem in ihrem kulturellen Angebot wider: Von der Malerei bis zum Feinschmeckerfestival, von der Oper bis zur Jugendkultur.
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Belgien: Gaumenfreuden XXL
Für Gourmets ein Muss: Der Besuch im Feinschmeckermuseum von Hermalle-sous-Huy. Wenn Madame Gilson einmal nicht genau weiß, wie einst ein Hähnchen nach Maasländer Art zubereitet wurde, braucht die Hausherrin von Hermalle-sous-Huy nur ins Regal greifen. Mit 12.000 Bänden vereint die Bibliothek des Burgbauernhofes Belgiens bedeutendste Kochbuchsammlung.
Was Madame Gilson Seite um Seite recherchiert hat, kommt in der rustikalen Taverne auf den Tisch. Die meisten Rezepte stammen von Lancelot de Casteau, der im 16. Jahrhundert als Leibkoch des Lütticher Fürstbischofs den Löffel geschwungen hat. Wie sich die Löffel aus früheren Tagen vom heutigen Küchengerät unterscheiden, zeigt das Feinschmeckermuseum in den Sälen neben der Taverne. Über 600 Ausstellungsstücke veranschaulichen hier die Geschichte des guten Geschmacks.
Foto: OPT
(ecada/Camilla Härtewig)
Niederlande: Holz zu Schuhen
Vom Baumstamm zum Holzschuh: Wie die berühmten niederländischen “Klompen” hergestellt werden, können Besucher in der Holzschuhmacherei Henri Willig in Monnickendam bei Amsterdam erleben. In der Werkstatt lassen sich die Handwerker über die Schulter blicken – bei der traditionellen wie der maschinellen Herstellung. Auf Wunsch gibt’s Erklärungen zu den einzelnen Arbeitsschritten auch auf Deutsch.
Die Werkstatt ist zudem mit zwei Käsereien verbunden, die nur wenige Minuten Fußweg entfernt sind: Alida Hoeve in Volendam und Jacobs Hoeve in Katwoude. Beide Betriebe können besichtigt werden. Die Holzschuhwerkstatt ist täglich von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.
(ecada/Camilla Härtewig)
Belgien: Biere wie Champagner
Mit über 500 verschiedenen Biersorten hat Belgien die Vielfalt mittelalterlicher Bierkultur bewahrt. Dort schmeckt der Gerstensaft manchmal so spritzig wie Champagner oder so edel wie Wein. Jahrhundertelang hatte man auch in Deutschland aus fast allem Bier gebraut, bis das Reinheitsgebot von 1516 die Einheit deutscher Braukunst verordnete. Die Belgier nutzen verschiedene Quellen und Brauarten für das Getränk, das sie in der Vergangenheit sogar vor Seuchen bewahrt hat.
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Belgien: Eine Mühle als Museum
Es klappert die Mühle am rauschenden Bach: die Visite im Mühl- und Bäckereimuseum von Schloss Harze sollte man sich nicht entgehen lassen. Was einige Müller und Bäcker, die sich als letzte Vertreter ihrer Zunft noch in den alten Techniken auskannten, in der alten Wassermühle zusammen getragen haben, ist schlichtweg einmalig. Der Rundgang mit Exponaten aus der gesamten Provinz Lüttich beginnt vor dem Mühlwerk aus dem 19. Jahrhundert.
Lütticher Stahl ist unverwüstlich. Und so rumort und dreht sich die Technik wie am ersten Tag. Ging es mit dem Mahlen los, durfte der Müller die “Höllenmaschine” zwei Tage lang nicht alleine lassen. Selbst sein Bettlager schlug er neben dem Mahlstein auf. Wie aus Mehl Spekulatius, Waffeln und natürlich Brot gebacken wurde, erfährt man in den fünf übrigen Sälen des urigen Museums.
(ecada/Camilla Härtewig)
Niederlande: Vom Wattenmeer bis Pietersberg
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Heide- und Moorlandschaften erkunden. Sandverwehungen überwinden. Flussniederungen durchqueren. Und plötzlich Hügelrücken erklimmen. Die niederländische Landschaft ist vielseitiger als erwartet. Die Voraussetzungen für Walker sind ideal: Rund 30 Fernwanderwege führen über 6.000 Kilometer kreuz und quer durch das Land.
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Belgien: Durch die flämische Sahara
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Mit der Straßenbahn Belgiens Nordseestrände erkunden: Eine Küstenroute mit direktem Blick aufs Meer verbindet alle 13 Seebäder miteinander. Eile bleibt hier außen vor: Gemächliches Tempo ist Trumpf auf den 67 Kilometern zwischen Frankreich und Holland.
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Belgien: Die Schlösser der Wallonie
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Was für Frankreich die Schlösser der Loire sind, sind für die Wallonie die Schlösser der Maas. An den Ufern des Flusses erheben sich gewaltige Burgen, die in den nachfolgenden Jahrhunderten zu edlen Schlössern ausgestaltet wurden. Viele davon sind für Besucher geöffnet.
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Niederlande: Die Stadt der Grachten
Amsterdam und Wasser – untrennbar miteinander verbunden. Ein Netz von Grachten und kleinen Kanälen unterteilt die Innenstadt in 90 kleine Inseln, die durch 1.000 Brücken miteinander verbunden sind. Am berühmtesten ist der Grachtengürtel in Form eines Halbmonds.
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